»Oh, Viktor, das ist der glücklichste Augenblick meines Lebens «, seufzte die Frau. »Sie ist perfekt.«
»Ich weiß«, erwiderte er, ebenfalls zu Tränen gerührt. »Sie ist Daddys perfektes kleines Mädchen.«
Nacheinander küssten sie Frankies Stirn. Einer von ihnen roch nach Chemikalien, der andere nach süßen Blumen. Zusammen dufteten sie nach Liebe.
Frankie versuchte wieder, ihre Augen zu öffnen. Aber diesmal schaffte sie es kaum, ihre Lider zucken zu lassen.
»Sie hat geblinzelt!«, jubelte die Frau. »Sie versucht, uns anzusehen! Frankie, ich bin Viveka, deine Mommy. Kannst du mich sehen?«
»Kann sie nicht«, sagte Viktor.
Bei diesen Worten spannten sich Frankies Muskeln an. Wie konnte jemand anderes bestimmen, wozu sie fähig war? Das ergab doch keinen Sinn.

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